Melodisch Fit

Das Kennenlernen von verschiedenen Möglichkeiten eine eigene Melodielinie zu „basteln“. Dabei geht es nicht so sehr um das Komponieren, sondern mehr um die Fähigkeit spontan eine melodische Figur zu spielen „ex improviso“ (aus dem Stegreif). Das ist besonders bei der Improvisation gefragt. Oft werden wir gefragt, ob so etwas überhaupt geht. Wir bieten verschiedenste Methoden und Techniken dazu an.
Ausgangspunkt sind vorhandene Motive, Tonleitern oder Akkorde, die melodisch „neu“ gestaltet werden.

1. Schritte zur Melodiegestaltung: Verzierungen, Variationen als Interpretation
Jede Melodie kann als persönliche Interpretation erarbeitet werden. Dazu können ganz unterschiedliche Mittel genutzt werden. Von der klanglichen Veränderung in der Tongebung bis zum Hinzufügen von „neuen“ Tönen als Verzierungen etc. eines Stücks kann als Grundlage für eigene melodische Entwicklungen sein.
Lernweg: Dynamik, Artikulation, Subtone etc. üben und auf Melodien übertragen

2. Grundlagen zur Motivbildung und -Entwicklung
Jede Melodiekarte : kann als „klingender“ Audioloop auch nur nach Gehör erarbeitet werden. Die Loops können Sie sich anhören und dabei das kleine Motiv auswendig lernen. Die Übmethode ist Anhören und Nachsprechen mit der Silbensprache, durch Klatschen und 1-Ton Spiel auf dem Instrument.

3. spezielle Soundeffekte üben und anwenden

4. melodische Entwicklung in Harmoniefolgen bilden